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Vertrauen ist gut. Erfahrung ist besser. Interview mit Dr. Christian Westerhaus

Sinem Bulus
09 Februar 2021

Dr. Christian Westerhaus schloss 2012 das Examen in Marburg ab. Seit 2016 leitet er eine Zahnarztpraxis in Rosenheim. Vor dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Zahntechniker. Als DrSmile Exklusivpartner konnte er bereits hinter die Kulissen der Partnerschaft schauen. In seiner Freizeit schraubt  der 37-Jährige gerne an Oldtimern aus den 50er-Jahren.

Herr Westerhaus, wie kam es zur Kooperation mit DrSmile?

Ich kannte DrSmile bereits aus den sozialen Medien. Und als mich dann ein Mitarbeiter angerufen hat, habe ich sofort einen Termin ausgemacht. Bei einem persönlichen Beratungstermin haben wir uns kurz unterhalten, aber da war mir schon klar: Das möchte ich unbedingt machen.

Warum waren Sie sich dabei so sicher?

Weil ich das Konzept von DrSmile einfach spitze finde. Sie haben eine Marktlücke entdeckt und füllen diese mit einfachen Anwendungen. Wir können Patienten mit leichten Zahnfehlstellungen helfen. Beim normalen Kieferorthopäden werden diese entweder gar nicht erst bedient oder bezahlen für die Behandlung ein kleines Vermögen von mindestens 5.000 bis 6.000 Euro. Der Kieferorthopäde möchte lieber aufwendige Behandlungen machen.  Die Zahnärzte nehmen den Kieferorthopäden demnach keine Patienten weg. Das war mir sehr wichtig.

Welche Vorteile hat die Kooperation mit DrSmile für Sie als Anwender?

Plump gesagt: mit wenig Aufwand Geld verdienen. Ich habe vier Behandlungsräume und sieben Mitarbeiterinnen. Jetzt kann ich meine Kapazitäten voll ausschöpfen. Meine Zahnarzthelferinnen wurden geschult und können viel selber machen. Das Prinzip ist einfach
zu verstehen und gleichzeitig extrem effizient. Außerdem kommen mehr Patienten in die Praxis als früher. Einige machen dann auch gleich noch eine Zahnreinigung oder lassen sich untersuchen.

Welche Vorteile sehen Sie für die Patienten?

Zum einen ganz klar, dass leichte Zahnfehlstellungen im Frontzahnbereich kostengünstig korrigiert werden können. Zum anderen ist der gesamte Prozess enorm transparent. Die Patienten wissen von Anfang an, wie viel die Behandlung kostet, wie lange sie dauert und an
welche Zahnärzte sie sich wenden können. Durch eine 3-D-Simulation sehen sie das Endergebnis, auf das sie ja tagtäglich hinarbeiten, plastisch vor sich. So komisch es auch klingen mag, das Konzept hat für alle nur Vorteile!

Nur Vorteile? Hand aufs Herz, waren Sie da nicht skeptisch?

Ja natürlich, ich bin bei allem skeptisch. Dubios ist generell immer alles, was neu ist. Meine Patienten sind ja keine Versuchskaninchen. Ich nutze nur gute Materialien und Methoden, die funktionieren.

Warum sind Sie die Kooperation mit DrSmile trotz der Bedenken eingegangen?

Ich habe mich schlaugemacht. Als gelernter Zahntechniker kenne ich mich mit den Aligner-Schienen aus. Die habe ich schon Hunderte Male selbst gefertigt. Außerdem habe ich mit einigen Kollegen und auch Kieferorthopäden gesprochen. Letztendlich hat mir DrSmiles Partner, die Straumann Group, die nötige Sicherheit gegeben. Von Straumann setze ich Implantate. Das ist eine solide Firma, die stark auf Qualität achtet. DrSmile ist im Vergleich zu anderen Anbietern relativ jung.

Warum sind Sie nicht schon längst bei einem Konkurrenten?

Ich war tatsächlich schon bei einem Konkurrenten. Da habe ich die Zusammenarbeit jedoch schnell abgebrochen, weil ich extrem viel Zeit investieren und jeden Arbeitsschritt selber planen musste.

Was macht DrSmile besser als die Konkurrenz?

Der gesamte Prozess bei DrSmile ist für mich als Anwender sowie für den Patienten einfach und transparent. Der Patient findet mich schnell über die DrSmile Website. In meiner Praxis füllen wir seine Daten in einem iPad aus und schicken sie gemeinsam mit den Fotos des Intraoralscanners an DrSmile. Die Zahnärzte von DrSmile senden dem Patienten den passgenauen Behandlungsplan und die Clear Aligner direkt nach Hause. Auch die zugehörige App, da muss ich wirklich ein Lob aussprechen, die ist effektiv und zielführend programmiert.

Wie wichtig ist Ihnen dabei der Digitalisierungsaspekt?

Sehr wichtig! Stillstand ist Rückschritt. Man muss immer vorne mit dabei sein, sonst wird man schnell abgehängt. Die digitalen Angebote von DrSmile sind dabei so spielend leicht, das versteht sogar meine 90-jährige Oma in unter einer Stunde (lacht).

Was treibt Sie an, immer vorne mit dabei zu sein?

Ich interessiere mich enorm für Technik. Als Zahntechniker habe ich gerne mit verschiedenen Materialien gearbeitet und in meiner Freizeit schraube ich gerne an Autos. Dann kaufe ich mir eine rohe Karosserie, schweiße und lackiere und richte das Auto wieder komplett her.

Dann haben Sie doch auch schon sicherlich neue Pläne für Ihre Praxis, oder?

Ja, auf jeden Fall. Ich möchte meine Praxis in Rosenheim weiter aufbauen und noch einen Zahnarzt einstellen. Auf lange Sicht ist die Auswanderung nach Kanada geplant. Hoffentlich hat DrSmile bis dahin nach Kanada expandiert. Falls nicht, bin ich gerne der erste Partner.

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