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Unsichtbare Zahnschienen: Alle Infos, alle Fakten und die Kosten

Ein strahlendes Lächeln! Wer wünscht sich das nicht? Keine Frage: Gepflegte und gerade Zähne sind attraktiv und suggerieren dem Gegenüber unbewusst, dass sich der Besitzer auch sonst um seinen Körper kümmert. Doch im Alter für das perfekte Gebiss noch eine feste Zahnspange für Erwachsene tragen? Davor schrecken die meisten dann doch zurück. Eine gute Alternative ist eine unsichtbare Zahnschiene – auch bekannt als Aligner. Denn sie bringen jede Menge Vorteile mit sich. Welche das sind und welche Kosten für eine unsichtbare Zahnschiene entstehen, erklären wir.

Gerade Zähne, auch im Erwachsenenalter

Auch wenn man im Kinder- oder Teenager-Alter eine Zahnspange trug und der Besuch beim Kieferorthopäden zum Alltag gehörte, können sich die Zähne auch im Erwachsenenalter verschieben. Der Wunsch, Fehlstellungen noch im Erwachsenenalter korrigieren zu lassen, ist keine Seltenheit. Ganz egal, ob man Lücken zwischen den Zähnen oder einen Engstand, einen Kreuzbiss oder Überbiss korrigieren möchte: Unsichtbare, herausnehmbare und hauchdünne Zahnschienen aus Kunststoff sind da das Mittel der Wahl – und zwar bei leichten wie auch mittelschweren Fehlstellungen. Regelmäßig getragen, bringen sie die Zähne in die gewünschte Position. Gleichzeitig sind sie kaum sichtbar und schränken im Alltag nicht ein.

Zu guter Letzt erfordern derartige Schienen keine besonderen Voraussetzungen: Zahnfleisch und Zähne sollten sich lediglich in einem guten Gesundheitszustand befinden. Die Behandlung ist nicht nur alltagstauglich, sie ist auch weitestgehend schmerzfrei. Denn jede Zahnschiene übt nur leichten Druck auf die Zähne aus. Je nachdem, wie sensibel man ist, merkt man als Träger in den ersten Tagen mit einer neuen Schiene ein Druckgefühl, dass aber in der Regel nach kurzer Zeit wieder verschwindet.

So läuft eine Behandlung mit der Zahnschiene ab

Derartige Zahnschienen werden individuell an das Gebiss des Trägers angepasst. Dafür wird zunächst mit Hilfe einer speziellen 3D-Software ein Abdruck des Gebisses genommen. Dies dient als Grundlage, um die passgenauen Schienen zu kreieren. Je nach Behandlungsverlauf werden bis zu 20 Aligner angefertigt, die etwa alle zwei Wochen gewechselt werden. So wird auch gewährleistet, dass sich das durchsichtige Kunststoff nicht unschön verfärbt.

Schritt für Schritt werden so die Zähne sanft in die gewünschte Position gerückt. In der Regel dauert eine Behandlung dabei zwischen sechs bis 12 Monate – je nach Schwere der Fehlstellung. Wichtig ist jedoch, dass die unsichtbare Zahnschiene regelmäßig und rund um die Uhr getragen werden. Im Optimalfall 22 Stunden pro Tag. Das erfordert eine gewisse Selbstdisziplin. Lediglich zum Essen, bei sportlicher Betätigung, beim Zähneputzen und zur Reinigung der Schiene sollen sie herausgenommen werden. Stilles Wasser kann ohne Weiteres während des Tragens getrunken werden. Auf Heißgetränke, Zigaretten oder Kaugummi sollte hingegen verzichtet werden.

Und wo liegen die Kosten?

Je nachdem, für welchen Anbieter oder Hersteller man sich entscheidet, variieren die Kosten für eine Zahnschiene. Begibt man sich beispielsweise in die Hände eines Kieferorthopäden, werden Behandlungsschritte oftmals einzeln abgerechnet, wodurch der Gesamtpreis unverhältnismäßig in die Höhe schießt.

Aus gutem Grund gibt es mittlerweile Unternehmen, die kosteneffizienter vorgehen. Eines davon ist DrSmile. Der Vorteil: Hier bekommen Kunden alles aus einer Hand – Beratung, Behandlung wie auch die Schienen. So liegt die komplette Behandlung mit der Zahnschiene bei unschlagbaren 2.290 Euro. Versteckte Kosten oder andere anfallende Gebühren gibt es nicht. Ebenfalls möglich: Eine monatliche Ratenzahlung von gerade einmal 69,00 Euro.

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