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Zahnspange für Erwachsene: Die wichtigsten Fakten

Wer sich an seine Teenagerzeit zurückerinnert, dem kommt vielleicht auch die eine oder andere schmerzliche Sitzung beim Kieferorthopäden in den Sinn. Ob Zahnlücke, schiefe Schneidezähne oder Überbiss: Wer als Kind ein verformtes Gebiss hatte, bekam meistens eine feste Zahnspange – auch bekannt als Brackets – verpasst. Nach einigen Monaten oder sogar Jahren der Tortur waren die Zähne dann endlich gerade.

Doch für manch einen gibt es später, im Erwachsenenalter, ein böses Erwachen. Denn über die Jahre können sich die im Teenageralter gerade gerichteten Zähne wieder verschieben. Fehlstellungen können wieder auftreten. Die scheinbar naheliegende Lösung ist dann eine Zahnspange für Erwachsene.

Zahnspange für Erwachsene: Ästhetische und gesundheitliche Vorteile

Die Gründe für eine Zahnspange für Erwachsene können sehr unterschiedlich sein: Einerseits profitiert das Aussehen maßgeblich davon. Denn ein gerades, gepflegtes und bestenfalls weißes Gebiss ist ein Schönheitsideal in unserer Gesellschaft. Das wiederum wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus. Andererseits können die Gründe auch gesundheitlicher Natur sein. Stehen die Zähne nicht optimal im Gebiss, kann es zu Überlastungen im Ober- oder Unterkiefer kommen. Zudem ist die Pflege bei geraden Zähnen leichter, da sich alle Zwischenräume gut erreichen lassen. So kann Karies verhindert werden – ebenso wie die Zahnfleischentzündung, die bei Erwachsenen oft auftritt.

Metallisch glänzende Brackets? Nicht unbedingt notwendig!

Eine Zahnspange für Erwachsene muss nicht unbedingt metallisch glänzen und ins Auge fallen. Es gibt auch weniger auffällige Varianten. Beispielsweise entscheiden sich viele für zahnfarbene Brackets, die zurückhaltender wirken. Auch nahezu unsichtbare Drähte können durchgezogen werden. Oder man lässt die Brackets wie bei der so genannten Lingualtechnik innen an den Zähnen anbringen. So bleiben sie beim Lächeln und Sprechen stets verborgen. Jedoch: Diese Technik kann anfangs beim Sprechen stören und bedarf eine gewisse Eingewöhnungszeit.

Schöne Zähne – dank Aligner

Eine besonders diskrete Lösung ist wiederum die unsichtbare Zahnschiene für Erwachsene, auch bekannt als Aligner. Dabei handelt es sich um hauchdünne Zahnschienen, die aus Kunststoff gefertigt sind und individuell an das Gebiss des jeweiligen Patienten angepasst werden. Dafür wird zunächst ein 3D-Zahnmodell angefertigt, auf Basis dessen die Schienen im zahntechnischen Labor gefertigt werden. Die Behandlung mit Aligner erfolgt in mehreren Schritten: In einem Abstand von etwa zwei Wochen werden die Schienen gewechselt. Nach und nach werden die Zähne dann sanft und schonend in eine gerade Position gerückt. Leichte und mittelschwere Fehlstellungen werden auf diese Weise behoben. In der Regel dauert die Behandlung sechs bis 12 Monate – je nach individueller Ausgangslage. Zum Vergleich: Die Therapie mit einer festen Zahnspange dauert in der Regel genauso lange. Dabei ist man mit den Aligner im Alltag nicht eingeschränkt, da sie kaum oder gar nicht auffallen. Das macht die Schienen zur perfekten Zahnspange für Erwachsene.

Worauf gilt es zu achten und was sind die Kosten?

Lediglich ein wenig Durchhaltevermögen bedarf es: Denn die dünnen Kunststoffschienen müssen bestenfalls 22 Stunden am Tag getragen werden. Beim Essen werden sie hingegen herausgenommen. Ein entscheidender Vorteil ist aber vor allem der günstige Preis: Während das Verfahren mit einer festen Zahnspange in der Regel mehrere tausend Euro kostet, ist die Aligner- Behandlung nicht überteuert. Zumindest dann nicht, wenn man sich für DrSmile entscheidet. Denn das Berliner Unternehmen bietet immer einen Festpreis, ganz egal, wie die individuelle Ausgangslage ist. Genauer gesagt kostet die Therapie bei DrSmile 2.290,00. Auch eine Ratenzahlung mit 69,00 Euro pro Monat ist möglich.

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